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AUKTION 58
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14 Datensätze

Altenkirch, Otto

Dreher, Richard

Hegenbarth, Josef

Jüchser, Hans

Kretzschmar, Bernhard

Kriegel, Willy

Kuehl, Gotthardt

Lange, Otto Paul

Müller, Heinrich Eduard

Querner, Curt

Richter, Adrian Ludwig

Rudolph, Wilhelm

Schrödel, Friedrich Reinhard

Ströher, Friedrich Karl




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Willy  Kriegel

1901 Dresden – 1966 Starnberg

1915–23 Lehre als Musterzeichner, danach Aufnahme eines Studiums
der Malerei an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Ferdinand Dorsch, Otto Gussmann und Otto Hettner. Meisterschüler von Oskar Kokoschka. 1923/24 sowie 1938 Studienreisen nach Italien. Ab 1928 Einzelausstellungen in Berlin, Dresden, Zittau u. Chemnitz. 1931 Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, 1936 Beteiligung an der Biennale in Venedig. 1937 Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung, gleichzeitig von den Nazis als "entartet" diffamiert. 1942 Übersiedlung nach Schluchsee/Schwarzwald, 1953 Umzug nach Feldafing/Bayern. Ab 1964 Lehrtätigkeit in Köln.
Mit Werken u.a. vertreten in: Lindenau-Museum Altenburg, Museum der bildenden Künste Leipzig, Städt. Kunstsammlungen Dresden, Städt. Kunstsammlungen Freital u. Städt. Kunstsammlungen Chemnitz.

KatNr. 200105 Willy Kriegel, Wiesenstück mit Löwenzahn. Wohl 1930er/1940er Jahre.
KatNr. 200105 Willy Kriegel, Wiesenstück mit Löwenzahn. Wohl 1930er/1940er Jahre.
KatNr. 200105 Willy Kriegel, Wiesenstück mit Löwenzahn. Wohl 1930er/1940er Jahre.

Willy Kriegel, Wiesenstück mit Löwenzahn. Wohl 1930er/1940er Jahre.

Willy Kriegel 1901 Dresden – 1966 Starnberg

Öl und Tempera auf Leinwand, auf Sperrholzplatte kaschiert. Monogrammiert "K" u.li. Verso mit vollflächigem, weißen Anstrich. In einer breiten, profilierten Holzleiste mit goldfarbenem Einleger als Sichtleiste gerahmt.

Malschicht im Falzbereich leicht berieben. Mehrere kleine, unscheinbare Druckstellen in der Malschicht, eine längliche, etwas größere (1,5 cm) u.li. Vereinzelte, sehr kleine Retuschen.

72,6 x 89,8 cm, Ra. 91,3 x 111,5 cm. 7.000 - 8.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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