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AUKTION 58
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14 Datensätze

Altenkirch, Otto

Dreher, Richard

Hegenbarth, Josef

Jüchser, Hans

Kretzschmar, Bernhard

Kriegel, Willy

Kuehl, Gotthardt

Lange, Otto Paul

Müller, Heinrich Eduard

Querner, Curt

Richter, Adrian Ludwig

Rudolph, Wilhelm

Schrödel, Friedrich Reinhard

Ströher, Friedrich Karl




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1 Ergebnis


Curt  Querner

1904 Börnchen – 1976 Kreischa

Maler und Zeichner der Neuen Sachlichkeit. 1918–26 Lehre und Arbeit als Schlosser. Ab 1926 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller und H. Dittrich, 1929/30 Studium bei Otto Dix und Georg Lührig. Aufgrund der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Kunstakademie, wurde Mitglied der ASSO Dresden und trat kurzzeitig der KPD bei. 1931 erste Ausstellung in der Galerie Junge Kunst von Josef Sandel in Dresden. 1940–47 Soldat und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 wieder in Börnchen ansässig, da seine Wohnung, sein Dresdner Atelier und somit eines Großteil seines Werkes zerstört wurden. Ende der 1940er Jahre wurden Arbeiten von der Galerie Neue Meister in Dresden sowie der Nationalgalerie Berlin erworben, dennoch erfuhr Querner erst ab den 1960er Jahren künstlerische Anerkennung vom offiziellen Kunstbetrieb wobei er sich zeitlebens von diesem abgrenzte und an seiner Autarkie festhielt. Landschaften des Vorerzgebirges um Börnchen sowie dörfliche Motive und Porträts nach immer wiederkehrenden Modellen zählten zu seinen, vorrangig in der Aquarelltechnik ausgeführten, Hauptsujets. Erhielt 1971 den Käthe-Kollwitz-Preis und 1972 und den Nationalpreis der DDR. In Dresden und Umgebung sind Werke Querners in ständigen und Jubiläumsausstellungen zu sehen.

KatNr. 200107 Curt Querner
KatNr. 200107 Curt Querner
KatNr. 200107 Curt Querner

Curt Querner "Jutta" (Portrait Jutta Manthey ?). Wohl frühe 1970er Jahre.

Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa

Öl auf Hartfaser. Unsigniert. Verso mit vollflächigem weißen Anstrich, in Blei vom Künstler betitelt "Jutta" und bemaßt o.Mi. Mit Annotationen in Faserstift von Johannes Kühl "[...] Gemälde von Curt Querner unmittelbar aus seinem Atelier von seiner Witwe Regina Querner übernommen / bestätigt Hans Kühl / Kunstausstellung Kühl Dresden" und mit dem Galerie-Stempel re.Mi. versehen. Im profilierten, schwarz- und goldfarben gefassten Künstlerrahmen.
Nicht im WVZ Dittrich.

Verso atelierspurig. Ecke u.re. aufgefasert und mit kleinem Farbverlust. Weitere geringe Randläsionen.

35,2 x 27,7 cm, Ra. 43,3 x 36,2 cm. 4.800 - 6.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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