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KatNr. 1127 Zwei Salzschälchen, eine kleine Deckelschale, zwei Löffel. Glauchau. 18. Jh./19. Jh.
KatNr. 1127 Zwei Salzschälchen, eine kleine Deckelschale, zwei Löffel. Glauchau. 18. Jh./19. Jh.

1127   Zwei Salzschälchen, eine kleine Deckelschale, zwei Löffel. Glauchau. 18. Jh./19. Jh.

Zinn. Die Salzschälchen und die Deckelschale gemuldet, auf einem Rundstand, der Deckel der Schale mit Zapfenknauf. Ein Salzschälchen monogrammiert und datiert "H.N." und "1837", das zweite Schälchen monogrammiert "S.L." und unterseits in einem fliegenden Band gestempelt "CFS IN GLAUCHAU" (Carl Friedrich Schwarz?). Die Löffel mit runder sowie ovoider Laffe und gekanteten sowie schlanken Stiel mit geschweiftem Abschluss. Ein Löffel auf der Laffe mit der gravierten Darstellung des Hl. Georg, oberhalb monogrammiert "S.G.". Ein Löffel schauseitig auf der Laffe gemarkt (undeutlich).

Löffel mit deutlicheren Nutzungsspuren. Insgesamt minimal gebrauchsspurig.

Schälchen D. 6,8 - D. 7,5 cm, Löffel L. 16 cm, L. 19,9 cm. 140 €
KatNr. 1129 Schnabelstitze mit Eichzapfen. Gottlob Friedrich Kaden d.J., Nördlingen. Anfang 19. Jh.

1129   Schnabelstitze mit Eichzapfen. Gottlob Friedrich Kaden d.J., Nördlingen. Anfang 19. Jh.

Zinn. Konischer Korpus auf ausschwingendem Rundstand. Bandhenkel und flacher Deckel mit einfacher Daumenrast. Einfach geschweifter Ausguss, auf der Innenseite ein kleiner Eichzapfen. Wandung an Stand und Mündung sowie am Deckel mittels einfach gravierter Linien akzentuiert. Auf dem Deckel mit einem gravierten Monogramm "F.C.W." sowie der Probzinnmarke. Boden der Gefäßinnenseite mit der Stadt- sowie mit der zweifachen Meistermarke.

Gottlob Friedrich Kaden d.J. erlangte 1802 das Meisterrecht.

Vgl. Erwin Hintze "Süddeutsche Zinngießer II", Lfde. Nr. 712.

Boden etwas gedellt. Altersbedingte Nutzungsspuren.

H. 22,6 cm. 110 €
KatNr. 1130 Kleine Schnabelstitze mit Eichzapfen. Johann Becker, Eger. Mitte 19. Jh.

1130   Kleine Schnabelstitze mit Eichzapfen. Johann Becker, Eger. Mitte 19. Jh.

Zinn. Konischer Korpus, Bandhenkel und Haubendeckel mit kugelförmiger Daumenrast. Einfach geschweifter Ausguss, auf der Innenseite am Rand ein kleiner Eichzapfen. Wandung mittels einfach gravierter Linien sowie glatter Bänder akzentuiert. Im Deckel mit der Marke "Probzinn" im Oval, der Meistermarke "J. Becker" im Oval sowie der Stadtmarke.

Vgl. Erwin Hintze "Schlesische Zinngießer", Lfde. Nr. 1309.

Vereinzelt unscheinbare Nutzungsspuren.

H. 19,6 cm. 100 €
KatNr. 1131 Schokoladenkanne. August Moritz Teichert, Dippoldiswalde/Schokoladenkännchen. Wohl Sächsisch. 1. H. 19. Jh.

1131   Schokoladenkanne. August Moritz Teichert, Dippoldiswalde/Schokoladenkännchen. Wohl Sächsisch. 1. H. 19. Jh.

Zinn. Zylindrische Korpi jeweils mit hoch angesetztem Röhrenausguss und Holzgriff. Scharnierdeckel mit diskusförmig profiliertem Knauf. Eine Kanne unterhalb des Ausgusses monogrammiert und datiert "J.G.R./1868", die kleine Kanne monogrammiert "P".
Der Boden der Innenseite der größeren Kanne mit der Stadtmarke sowie der zweifachen Meistermarke. Die kleinere Kanne mit einer Marke am Boden der Innenseite (nicht aufgelöst).

August Moritz Teichert (Teicher) erlangte am 20. August 1822 vor der Dresdner Kreislade das Meisterrecht nach Dippoldiswalde.

Vgl. Erwin Hintze "Sächsische Zinngießer", Lfde. Nr. 236.

Griffe erneuert. Deckel der größeren Kanne mit leichteren Eindellungen. Wandung des kleinen Kännchens im Bereich des Griffs mit einem Riss.

H. 21, 2 cm, H. 13 cm. 110 €
KatNr. 1132 Großer Becher. Um 1820.

1132   Großer Becher. Um 1820.

Zinn. Zylindrische Form, auf der Wandung graviert bezeichnet "J.F. Henke" und "Kranken-Deput 1820". Stand und Lippenrand mittels Gravurlinien und gesticheltem Dekor akzentuiert. Boden innen mit der zweifachen Stadt- und der Meistermarke (nicht aufgelöst).

Innenseite mit Oxidationsspuren, altersbedingt leichte Nutzungsspuren.

H. 11,6 cm. 80 €
KatNr. 1139 Große Fleischplatte mit springendem Hirsch. J. P. Kayser & Sohn, Krefeld. Um 1908.

1139   Große Fleischplatte mit springendem Hirsch. J. P. Kayser & Sohn, Krefeld. Um 1908.

Kayserzinn. Querovale, reliefierte Form mit hochgezogenem Rand über kleinen Füßchen. Im Spiegel mit einem springenden Hirsch, flankierend ein Stechpalmendekor. Unterseits im Oval gemarkt "KAYSERZINN 4849".

Entwurf Carl Geyer nach Johann Christian Kröner.

Spiegel etwas gedellt, partiell minimale Gebrauchs- und Oxidationsspuren.

L. 54,5 cm. 100 €
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